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15.04.2019


Baustelle an der B9: Ampelschaltung wird am 15. April dem nächsten Bauabschnitt angepasst

Ab Montag, 15. April, wird die Ampelschaltung im Knotenpunkt B9/K12 dem nächsten Bauabschnitt angepasst. Weil im Fahrbahnbereich der K 12 (Querung der Straße zur Moschee) Arbeiten stattfinden, die die Sperrung einer Spur erforderlich machen, wird dann wieder eine vierphasige Ampelschaltung laufen. Das bedeutet, dass jeder Arm des Knoten einzeln geschaltet ist und je eine Grünphase erhält.
Für weitere Fragen und Anregungen zur aktuellen Verkehrssituation in Dormagen können sich Bürgerinnen und Bürger unter verkehr@stadt-dormagen.de  direkt an die Straßenverkehrsbehörde wenden.

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29.03.2019


Baustellen in den Stadtbezirken
Unter anderem mit einer nächtlichen Sperrung von Fahrspuren auf der B55a


Auf der Stadtautobahn B55a müssen auch in der kommenden Woche westlich und östlich des Tunnels Kalk in mehreren Nächten Arbeiten an den Fahrbahnen erfolgen. Dies ist mit der teilweisen Sperrung von Fahrspuren verbunden. Die Arbeiten stehen im Zusammenhang mit der Installation von Sicherheitsausstattung für den Tunnel Kalk. Westlich des Tunnels stehen in Fahrtrichtung Autobahnkreuz Köln-Ost in den vier Nächten vom 1. bis 5. April 2019, jeweils von 22 bis 5 Uhr, jeweils zwei Spuren nicht zur Verfügung. Der Verkehr kann die Arbeitsstellen auf einer Fahrspur passieren. Zusätzlich muss in der Nacht vom 3. auf den 4. April 2019 östlich des Tunnels in Fahrtrichtung Zoobrücke eine Spur komplett gesperrt werden. Die Durchfahrt durch den Tunnel Kalk selber ist in beiden Richtungen auf allen Spuren zu jeder Zeit möglich.

Das Amt für Verkehrsmanagement erneuert zwischen 1. und 5. April 2019 an der Kreuzung Innere Kanalstraße/Neusser Straße einen durch einen Unfall beschädigten Ampelmast. Während der Arbeiten, die nur in der verkehrsschwächeren Zeit von 9 bis 15 Uhr vorgenommen werden, muss die linke Geradeausspur der Neusser Straße in Fahrtrichtung Nippes gesperrt werden. Der Verkehr wird an der Arbeitsstelle vorbeigeleitet.

Die eigentlich für die vergangenen Tage vorgesehene, teilweise Straßensperrung am Ubierring musste aus organisatorischen Gründen verschoben werden. Die Arbeiten im Bereich des Gebäudes des ehemaligen Rautenstrauch-Joest-Museums (Ubierring 45) sind nunmehr für Montag, 1. April, bis Mittwoch, 3. April 2019, geplant. Dort befindet sich zur Untersuchung der Fassade ein Hubsteiger im Einsatz. Jeweils ganztätig müssen an diesen Tagen zwei Fahrspuren des Ubierrings stadteinwärts zwischen den Straßen Am Bayenturm und An der Bottmühle für den Autoverkehr gesperrt werden. Zudem gibt es eine Umleitung für Fußgänger. Die Stadtbahnhaltestelle Ubierring selber bleibt uneingeschränkt erreichbar.

Zwischen 1. und 12. April lässt das Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung in der Innenstadt auf der Gladbacher Straße/Ecke Spichernstraße Markierungsarbeiten ausführen. Dafür muss an einem oder mehreren Tagen in der Zeit von 9 bis 15 Uhr die Fahrbahn der Gladbacher Straße eingeengt werden.

Anfang April 2019 finden auch auf der Oskar-Jäger-Straße/Ecke Aachener Straße, auf der Magnusstraße/Ecke Hohenzollernring, auf dem Sachsenring sowie an der Kreuzung Maarweg/Scheidtweiler Straße Markierungsarbeiten statt. Die genauen Zeitpunkte dafür stehen noch nicht fest, da die Arbeiten nur bei trockener Witterung ausgeführt werden können. Der Verkehr kann die Baustellenbereiche passieren.

Zwischen 8. und 12. April 2019 erneuert das Amt für Verkehrsmanagement auf dem Linder Mauspfad in Höhe der Einmündung Viehtrift mehrere Induktionsschleifen in der Fahrbahn. Auf der Straße Viehtrift muss die Linksabbiegespur während der Arbeiten gesperrt werden, ebenso der Linksabbieger auf dem Linder Mauspfad. Umleitungen werden einrichtet. Der Verkehr kann die Arbeitsstellen passieren.

Auf dem Buchheimer Ring, zwischen Schlagbaumsweg und Schützengildeweg, werden Schutzplanken erneuert. Die Reparatur findet zwischen 8. und 12. April 2019 in der verkehrsschwachen Zeit statt. Der Verkehr kann die Arbeitsstelle passieren.

Stadt Köln – Die Oberbürgermeisterin
Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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25.03.2019

Licht aus für Klimaschutz: Köln nimmt an Earth Hour 2019 teil
Oberbürgermeisterin Reker ruft Kölnerinnen und Kölner zum Mitmachen auf

Als Zeichen für den Klimaschutz werden am Samstag, 30. März 2019, rund um den Globus für eine Stunde die Lichter ausgehen. Auch die Stadt Köln wird sich wieder an der weltweiten „Earth Hour“, die bereits zum 13. Mal stattfindet, beteiligen. Um 20.30 Uhr wird an diesem Tag für eine Stunde die Beleuchtung bekannter Gebäude und Sehenswürdigkeiten abgestellt. Zusätzlich sollen die Menschen zuhause für eine Stunde das Licht ausschalten. In Köln wird in Abstimmung mit der RheinEnergie AG und dem Kölner Metropolitankapitel eine Stunde lang die Beleuchtung des Kölner Doms, der Hohenzollernbrücke und der zwölf romanischen Kirchen ausgeschaltet.

„Auch in diesem Jahr möchten wir in Köln wieder alle Bürgerinnen und Bürger für den Klima- und Umweltschutz sensibilisieren. Mit der Teilnahme an der Earth Hour setzen wir daher ein sichtbares Zeichen. Ich freue mich sehr, wenn sich wieder viele Kölnerinnen und Kölner an dieser wichtigen Aktion beteiligen und sich auch über die 60 Minuten hinaus aktiv für den Klimaschutz und für die Umwelt einsetzen. Wir alle sind dringend dazu aufgerufen, in unserem Alltag ein größeres Bewusstsein für klima- und umweltverträgliches Handeln zu entwickeln. Jeder kann hierzu einen Beitrag leisten“, betont Oberbürgermeisterin Henriette Reker.

„Neben der Initiative SmartCity Cologne und den internationalen Klimapartnerschaften setzt die Stadt Köln mit dem im letzten Jahr gestarteten Förderprogramm Altbausanierung sowie mit dem Programm ,Köln Klima Aktiv 2022‘ ein Zeichen im Rahmen des Klimaschutzes“, unterstreicht Umweltdezernent Dr. Harald Rau.

Die vom World Wide Fund For Nature (WWF) initiierte Earth Hour gilt als weltweit größte Klimaschutzaktion. Die Premiere war am 31. März 2007 in der australischen Stadt Sydney. An der Aktion beteiligten sich damals laut WWF mehr als zwei Millionen Menschen. An der Aktion im vergangenen Jahr verschwanden beteiligten sich mehr als 180 Länder an der Aktion, davon fast 400 deutsche Städte. Ein Rekord, der in diesem Jahr erneut gebrochen werden soll.

Weitere Informationen zur Earth Hour 2019 gibt es unter www.wwf.de/earthhour/ 

Pressemitteilung der Stadt Köln

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25.03.2019

Ostermarkt mit Autofrühling & Angeboten für Groß & Klein am 30. und 31. März
Traditionell markiert der Ostermarkt mit verkaufsoffenem Sonntag in Dormagen den Auftakt der Stadtfestsaison: in diesem Jahr am letzten Märzwochenende. Für genügend Gründe, sich in die Innenstadt zu begeben, sorgt die Stadtmarketing- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Dormagen (SWD) als Veranstalter, gemeinsam mit der City-Offensive Dormagen. „Hauptaktionstag ist dabei ganz klar der Sonntag. Wir hoffen auf schönes Wetter und einen Hauch von Frühling, dann macht es Groß und Klein bei unserem Vor-Oster-Programm so richtig Spaß“, sagt Stadtmarketing-Leiter Thomas Schmitt.

Dormagener Autofrühling und Markt an beiden Tagen
Auf dem Dormagener Autofrühling (Samstag und Sonntag) werden wieder die neusten Modelle der örtlichen Autohändler zu sehen sein. Ob Familienvan, sportlicher Flitzer oder die oben offene Cabrio-Variante –Probesitzen ist natürlich erwünscht. Am Samstag, 30. März (10 bis 16 Uhr), und Sonntag, 31. März (12 bis 18 Uhr), werden zudem wieder zahlreiche Aussteller in der City frühlingshafte Dekoration und österliche Angebote präsentieren.

Kö-Kinderland und Hasentheater
Bunte Ostereier und kleine Überraschungen! Für die kleinsten Besucher gibt es einiges zu erleben und zu entdecken. Im „Kö-Kinderland“, unterstützt vom CHEMPARK, der City-Offensive Dormagen (CiDo), der energieversorgung dormagen mbH (evd), dem Ring-Center, dem städtischen Kinder- und Jugendbüro sowie der SWD, werden wieder die große Hüpfburg und das „Dormagen bewegt sich“-Mobil mit Bällen und Toren aufgestellt. Kinder können kostenfrei einen Trödelstand mit Spielsachen aufbauen. Im kunterbunten Zirkuszelt verwandeln Schminkkünstler die kleinen Besucher in kleine Osterhasen, -küken, Elfen, Superhelden, wilde Tiere oder Prinzessinnen – je nach individuellem Wunsch und kostenlos. Verteilt werden auch leuchtende Hasenöhrchen.
Im Historischen Rathaus inszeniert das Seifenblasen-Figurentheater am Sonntag, 14.30 Uhr die Geschichte „Von einem, der auszog, Osterhase zu werden.“ Anschließend kann sich das junge Publikum auf kurzem Weg direkt in den Rathauspark begeben, wo um 15.30 Uhr der Osterhase den Startschuss zur beliebten Eiersuche gibt. „In den vergangenen Jahren waren die 1.000 hartgekochten Eier in fünf Minuten eingesammelt“, schmunzelt Schmitt. Also, einfach Körbchen einpacken und loslaufen.

Erste Dormagener Eier-Ditsch-Meisterschaft
Mit der ersten Dormagener Eier-Ditsch-Meisterschaft bietet die CiDo einen weiteren österlichen Programmpunkt an. Je nach Landstrich heißt der traditionelle Osterbrauch titschen, düpfen, pecken oder klöckeln, läuft aber nach ähnlichen Regeln ab, wie CiDo-Vorsitzender Guido Schenk erklärt: „Zwei Spieler nehmen dabei je ein hart gekochtes Osterei in die Hand und versuchen, die Schale des gegnerischen Eis zu zerschlagen.“ Sieger ist, wessen Ei unversehrt bleibt, „und der Inhalt der marktfrischen Eier wird anschließend natürlich verzehrt“, betont Schenk. Als Preise für die drei besten Eierditscher stiften die Rathaus-Gastronomen Frühstücksgutscheine.

Frühlingstrends in den Geschäften
Bummeln und verweilen auf der „Kö“! Während sich die Kleinsten über bunte Eier freuen, können Shopping-Fans ihre Einkaufstüten in den ansässigen Geschäften füllen. Beim verkaufsoffenen Sonntag von 13 bis 18 Uhr locken die Einzelhändler Groß und Klein mit Oster-Rabatten und besonderen (Frühlings-)Aktionen in ihre Läden.

Kunst und Bücher auf der nördlichen „Kö“
Nach der erfolgreichen Premiere beim Michaelismarkt bleibt der beliebte Bücherflohmarkt nun dauerhaft auf der nördlichen „Kö“ und ergänzt dort das Kultur-Programm. Die CiDo veranstaltet hier einige Kunstaktionen, darunter einen Workshop mit Tamara Beyenburg von der Natur-Kunstwerkstatt. Unter ihrer Anleitung können Interessierte Kunstobjekte aus Naturmaterialien gestalten. Auch ein Porträtmaler bereichert am Sonntag das Stadtfest.

Anmeldungen zum Bücherflohmarkt an flohmarkt@swd-dormagen.de.


Pressemitteilung der Stadt Dormagen

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25.03.2019

Köln wächst weiter
Ende 2018 lebten 1.089.984 Einwohnerinnen und Einwohner in Köln

Das Amt für Stadtentwicklung und Statistik der Stadt Köln hat die Bevölkerungszahlen für das Jahr 2018 im Rahmen des Kurzberichtes „Neue Kölner Statistik 1/2019“ veröffentlicht. Zum Stichtag 31. Dezember 2018 lebten demnach 1.089.984 Menschen mit Haupt- oder Nebenwohnsitz in Köln. Im Vergleich zum Vorjahr sind das 5.189 Einwohnerinnen und Einwohner mehr. Damit setzt sich das Bevölkerungswachstum der letzten Jahre weiter fort. Die aktuelle Erhöhung entspricht dem Trend der neuen Kölner Bevölkerungsprognose.

Die Geburtenzahl bleibt hoch: Im Jahr 2018 kamen 11.582 Kölner Kinder zur Welt. Die Zahl der Geburten je 10.000 Einwohnerinnen und Einwohner liegt mit 106 Neugeborenen über dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Der Überschuss der Geburten beträgt gegenüber den 9.976 Sterbefällen 1.606 Personen.

Wachstum durch Zuwanderung: Anders als im Vorjahr, als es nahezu genauso viele Zuzüge wie Fortzüge gab, schließt das Jahr 2018 wieder mit einem höheren Wanderungsgewinn ab (ein Plus von 3.517). Im vergangenen Jahr sind insgesamt 59.805 Personen nach Köln gezogen. Davon wanderten 31 Prozent (18.497) direkt aus dem Ausland zu. 56.288 Personen zogen aus Köln fort. 23 Prozent (12. 980 Personen) von ihnen wählten das Kölner Umland als Ziel.

Das Plus im Wanderungssaldo wird, wie bereits in früheren Jahren, ausschließlich durch den Zuzug von Jüngeren im Alter zwischen 18 und 30 Jahren erzielt. Von ihnen zogen deutlich weniger fort, was 2018 zu einem Wanderungsgewinn bei den 18- bis unter 30-Jährigen in Höhe von 10.700 Personen führte.

Familien ziehen fort: Zur gleichen Zeit sind in der Altersgruppe unter 18 Jahren sowie zwischen 30 und 45 Jahren insgesamt rund 25.000 Personen fortgezogen. Wegen des geringeren Zuzugs von 20.000 Personen ergibt das somit unter dem Strich einen negativen Wanderungssaldo von rund 5.000 Personen. Damit setzt sich der Trend des Vorjahres weiter fort. Auch die darüber liegenden Jahrgänge (ab 45 Jahre) zeigen im Saldo ein Minus von rund 2.500 Einwohnerinnen und Einwohnern. Während Köln insbesondere die Jüngeren anzieht, verlassen vor allem die Menschen in der familienrelevanten Altersphase (von 30 bis 45 Jahren) mit ihren Kindern die Stadt.

Unterschiedliche Entwicklung in den Stadtbezirken: Die Kölner Bevölkerung ist in den einzelnen Stadtbezirken im Vergleich zum Vorjahr unterschiedlich stark gewachsen. Die höchsten Zuwächse hatten Rodenkirchen und Ehrenfeld, leichte Verluste waren lediglich in Chorweiler und der Innenstadt zu verzeichnen.

Mehr als 180 verschiedene Nationalitäten: 2018 waren in Köln 212.191 Ausländerinnen und Ausländer (19 Prozent der Bevölkerung) aus über 180 Nationen gemeldet. Mit einem Anteil von 14 Prozent stammt die überwiegende Mehrheit von ihnen aus Europa. Neben den 53.494 Türkinnen und Türken bilden Menschen mit einer italienischen Nationalität die größte Gruppe in Köln (19.272). Die Zahl der Personen aus Bulgarien und Rumänien (13.581) hat sich seit 2010 fast verdreifacht. Eine weitere zahlenmäßig bedeutende Gruppe stellen die meist geflüchteten 23.836 Einwohnerinnen und Einwohner aus dem Nahen und Mittleren Osten sowie die 16.487 Drittstaatler aus dem Westbalkan dar.

Pressemitteilung der Stadt Köln

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18.03.2019

Zwei Fahrspuren weniger für die Mülheimer Brücke
Gewichtsbeschränkung für die Bauzeit / Terminverschiebungen / Bürgerinformation am 3. April 2019
Zum Beginn der Osterferien startet die Stadt Köln mit einer veränderten Verkehrsführung, einer strengeren Gewichtsbeschränkung und zwei Fahrspuren weniger auf dem Brückenzug der Mülheimer Brücke für die anstehende Generalsanierung der Brücke. Das bedeutet, dass die bisher zwei Fahrspuren für den Individualverkehr pro Richtung auf jeweils eine Fahrspur pro Richtung reduziert werden. Beide Spuren liegen dann auf der Nordseite der Brücke. Für Fußgänger und Radfahrer steht ebenfalls der nördliche Fuß- und Radweg zur Verfügung, da in der Bauphase eins im südlichen Bereich die Sanierung von Strombrücke und Flutbrücke umgesetzt beziehungsweise der Abbruch der südlichen Teilbauwerke Deichbrücke (linksrheinisch) und Rechtsrheinische Rampe vorbereitet wird.
Aufgrund der Ergebnisse der durchgeführten Untersuchung der rechtsrheinischen Rampe wird für die Mülheimer Brücke gleichzeitig eine strengere Gewichtsbeschränkung festgesetzt. Von bisher zwölf Tonnen wird das maximale Gewicht auf 3,5 Tonnen (LKW-Verbot) reduziert. Die Gewichtsbeschränkung auf der Stadtautobahn im Tunnel Kalk auf aktuell 7,5 Tonnen wird bis dahin aufgehoben sein, so dass diese dann durch schwerere LKW genutzt werden kann. Der LKW-Verkehr wird dort dann bis auf Gefahrguttransporter fließen. Die Freigabe für Gefahrguttransporter erfolgt nach der Fertigstellung der technischen Gebäudeausstattung voraussichtlich Ende 2019.

Am Mülheimer Zubringer und dem Clevischen Ring werden aufgrund der Kapazitätsreduzierung im Brückenbereich ebenfalls veränderte Verkehrsführungen erforderlich. Auswirkungen der geänderten Verkehrsführung auf den Clevischen Ring und den Mülheimer Zubringer. Durch Einrichten der ersten dauerhaften Verkehrsführung auf dem Brückenzug und damit verbundenen Reduzierung der Anzahl der Fahrspuren je Fahrtrichtung, wird die Durchflusskapazität der Mülheimer Brücke um 50 Prozent von 50.000 Kraftfahrzeugen pro Tag auf rund 28.000 Kraftfahrzeuge reduziert. Südlich der Mülheimer Brücke erfährt der Bergische Ring eine Zusatzbelastung von rund 5.000 Kraftfahrzeugen pro Tag, die weiteren Verlagerungen finden im überörtlichen Hauptstraßennetz statt.
Ohne eine Zufluss-Drosselung und Umlenkung der Verkehrsströme würde es dabei zu erheblichen und dauerhaften Stausituationen im Bereich des Clevischen Rings ebenso kommen, wie auch der Verkehrsabfluss über die Brücke nicht mehr gewährleistet wäre. Deshalb wird seitens der Verwaltung eine übergeordnete Verkehrslenkung und Umleitung eingerichtet, die aktuell mit den betroffenen Behörden abgestimmt wird, da auch andere Baulastträger und Straßenverkehrsbehörden von der Maßnahme betroffen sein werden.

Konkret bedeutet das folgende Veränderungen:
Für den Knotenpunkt Clevischer Ring / Mülheimer Zubringer:

  • Reduzierung des Linksabbiegers vom Mülheimer Zubringer auf den Clevischen Ring als auch des Geradeausverkehrs von Leverkusen kommend in Fahrrichtung Süden jeweils von zwei auf einen Fahrstreifen
  • Zweispurige Verkehrsführung des Linksabbiegers vom Clevischen Ring zum Mülheimer Zubringer (aktuell zwei Geradeausspuren und ein Linksabbieger, zukünftig eine Geradeausspur und zwei Linksabbiegespuren)

Für den Knotenpunkt Bergischer Ring / Wiener Platz / Mülheimer Brücke:

  • Entfall des Linksabbiegers vom Bergischen Ring auf die Mülheimer Brücke, damit bei einer vereinfachten Ampelschaltung der verkehrliche Ablauf gesichert wird. Mit rund 200 Fahrzeugen in der Spitzenstunde handelt es sich eher um geringe Verkehrsbelastungen, denen großräumige Ausweichrouten oder eine lokale Umleitung unter Nutzung der Wendefahrt über Bergisch Gladbacher Straße, Genovevastraße und Carl-Brisch-Straße angeboten wird.

Die beschriebenen Herausforderungen aus Baugrund und maroder Bestandsituation führen zu einer weitergehenden als bisher geplanten verkehrlichen Einschränkung der Brückennutzung. Umplanung und Veränderung der vorgesehenen Bauabläufe mit entsprechenden Auswirkungen auf den Zeitraum der Bauausführung sind weitere Folgen aus den Feststellungen. Der bisher mit 2020 angekündigte Zeitpunkt der 19-wöchigen Sperrung für den Stadtbahnbetrieb der KVB über die Brücke ist vor diesem Hintergrund nicht mehr realistisch zu erreichen. Die Auswirkungen auf die Gesamtbauzeit und Kostenentwicklung werden zurzeit untersucht.
Die Stadt Köln informiert die betroffenen Bezirksvertretungen Mülheim und Nippes und den Verkehrsausschuss ab dem 26. März 2019 über die anstehenden Veränderungen. Am Mittwoch, 3. April 2019, lädt die Stadt Köln zur Bürgerinformations-Veranstaltung in die Stadthalle Mülheim ab 17 Uhr ein. Dort wird umfassend zum Stand der Arbeiten und über die Veränderungen der Verkehrsführung berichtet.

Pressemitteilung der Stadt Köln

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02.03.2019

Landesweiter Sirenen-Probealarm am 7. März
Am Donnerstag, 7. März, findet um 10 Uhr ein landesweiter Sirenen-Probealarm statt. Anders als beim Warntag 2018 wird beim Probealarm am 7. März nur das Warnmittel der Sirene erprobt. Beim Warntag 2019 am 5. September werden dann wieder alle Warnmittel, darunter etwa auch die Warn-App „NINA“ getestet.

Pressemitteilung der Stadt Köln

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02.03.2019

Straßenbaustellen nach Karneval
Markierungsarbeiten, Ampelaustausch und Reparaturen in mehreren Stadtteilen
Das Amt für Verkehrsmanagement erneuert in Köln-Mülheim auf der Keupstraße an der Kreuzung Schanzenstraße zwei Induktionsschleifen für die dortige Ampelanlage. Die Arbeiten erfolgen zwischen 6. und 12. März 2019 in der verkehrsärmeren Zeit. Teilweise müssen Fahrspuren gesperrt werden.

An der Kreuzung Bergisch Gladbacher Straße/Keupstraße muss ein durch einen Unfall beschädigter Ampelmast ausgetauscht werden. Die beauftragte Firma ist dort zwischen 6. und 12. März 2019 außerhalb der Hauptverkehrszeiten tätig. Es kommt zu kleineren Verkehrsbeeinträchtigungen.

Vom 11. März bis voraussichtlich Mitte April 2019 lässt das Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau in Köln-Riehl den Notweg entlang der Mauer am Niehler Gürtel instandsetzen. Dafür muss der rechte der beiden Fahrstreifen auf dem Niehler Gürtel in Fahrtrichtung Mülheimer Brücke abschnittweise gesperrt werden. Parallel wird auch eine Reparatur von Leitplanken auf dem Niehler Gürtel vorgenommen. Die Arbeiten erfolgen ausschließlich in den Zeiten von 9 bis 15 Uhr. Autofahrerinnen und Autofahrer können die Arbeitsstelle passieren.

Die Auffahrt vom Buchheimer Ring auf die Stadtautobahn B55a in Fahrtrichtung Zoobrücke muss zwischen 11. März und 1. April 2019 mehrmals gesperrt werden. In Höhe der Auffahrt wird ein Fundament für die Montage neuer Verkehrszeichen erstellt. Die Verkehrsteilnehmer werden auf die nur temporär notwendige Umleitung über Höhenberger Ring und Frankfurter Straße zur nächsten Auffahrt auf die B55a an der Frankfurter Straße hingewiesen.

Zwischen 11. und 15. März 2019 lässt das Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung in Köln-Niehl beschädigte Leitplanken entlang der Industriestraße erneuern. Die Arbeiten werden in Höhe der Geestemünder Straße sowie in Höhe der Überführung über die Sebastianstraße erforderlich. Im Zeitraum zwischen 9 und 15 Uhr muss im Arbeitsbereich jeweils eine Fahrspur der Industriestraße in Fahrtrichtung Niehler Ei gesperrt werden.

Auf der Justinianstraße in Köln-Deutz werden im Abschnitt zwischen Opladener Straße und Deutz-Kalker Straße in Fahrtrichtung Severinsbrücke neue Markierungen aufgetragen. Die Arbeiten erfolgen zwischen 11. und 22. März 2019 in Nachtarbeit. Der Verkehr kann die Arbeitsstellen passieren. Es ist nur mit geringfügigen Verkehrseinschränkungen zu rechnen.

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02.03.2019

Vandalismus: Tannenbusch bittet Besucher um Mithilfe
Delhoven:
In den vergangenen Tagen ist es wiederholt zu Beschädigungen der Volieren im Tannenbusch gekommen. Die unbekannten Täter schnitten zum Teil tellergroße Löcher in die Drahtgeflechte. „Dadurch werden die Vögel in erhebliche Gefahr gebracht“, erklärt Klaus Schmitz, Geschäftsführer der Stadtbad- und Verkehrsgesellschaft Dormagen mbH, die den Tierpark am Tannenbusch betreibt. „Denn durch die Löcher können zum Beispiel Füchse eindringen und den Vögeln Schaden zufügen oder sie sogar töten“, so Schmitz weiter.

Besucherinnen und Besucher des Tannenbusch werden um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten. „Wer etwas Auffälliges bemerkt oder sachdienliche Hinweise hat, die zur Ergreifung der Täter führen, kann sich jederzeit an die Mitarbeiter vor Ort wenden“, betont Geschäftsführer Schmitz. Auch unter der Rufnummer 02133 272625 werden Hinweise entgegengenommen.

Pressemitteilung der Stadt Dormagen

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