|
21.09.2026 Historische Bronzemedaille für das Norbert-Gymnasium bei „Jugend trainiert für Olympia“
 Knechtsteden/Berlin Ein historischer Erfolg für das Norbert-Gymnasium Knechtsteden: Das Leichtathletik-Team der Mädchen U18 hat beim Bundesfinale des Schulsportwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ in Berlin die Bronzemedaille gewonnen. Mit einem neuen Schulrekord von 7.798 Punkten sicherte sich das Team den dritten Platz und damit die erste Medaille überhaupt für das NGK in der Geschichte des Wettbewerbs. Vom 15. bis 19. September 2026 trafen sich in Berlin zum 109. Mal die beste Schulmannschaften Deutschlands zum Herbstfinale von „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“. Der Wettbewerb gilt als die größte Schulsportveranstaltung der Welt, an der alle Siegerinnen und Sieger der 16 Bundesländer in insgesamt 13 Sportarten gegeneinander antreten.
NGK-Mädchen schreiben Schulsportgeschichte Nach dem Gewinn des NRW-Landesfinales ging das Team des Norbert-Gymnasiums mit großen Erwartungen, aber auch mit Respekt vor der starken Konkurrenz, in Berlin an den Start. Die Mannschaft konnte ihre bereits starke Leistung aus dem Landesfinale noch einmal deutlich steigern und erreichte mit 7.798 Punkten einen neuen Schulrekord. Der Wettkampf verlief spannend bis zur abschließenden 4 x 100 m Staffel: als Highlight konnten die NGK-Mädchen sowohl den Lauf der A-Besetzung wie auch den Lauf der Zweitbesetzung gegen die bundesweite Konkurrenz gewinnen und damit den Podestplatz absichern. Am Ende bedeutete diese Leistung den 3. Platz auf Bundesebene - mit einem Vorsprung von 198 Punkten setzte sich das NGK unter anderem gegen die Eliteschule des Sports aus Frankfurt durch. Vor dem NGK lagen das Sportgymnasium Chemnitz und die Sportschulen aus Halle.
Für die Athletinnen war der Erfolg umso besonderer, da sie mit ihrem dritten Platz erstmals in der Schulgeschichte des Norbert-Gymnasiums bei „Jugend trainiert für Olympia“ in einem Bundesfinale den Sprung auf das Siegerpodest schafften.
Geschlossenheit als Schlüssel zum Erfolg
Entscheidend für das historische Ergebnis war vor allem die Geschlossenheit und Entschlossenheit des gesamten Teams. In den verschiedenen Disziplinen unterstützten sich die Schülerinnen gegenseitig, feuerten ihre Teamkolleginnen an und kämpften bis zum letzten Versuch und bis ins Ziel um jeden Punkt. Zum erfolgreichen NGK-Team gehörten: Isabella Libertus, Yara Essing, Eliora Noubissi, Anni Pfeiffer, Lene Pfeiffer, Leni Kaup, Margot Vandeputte, Adanma Nwachukwu, Laetizia Majer, Charlotte Radermacher, Sophie Kurowski und Emilia Marquard. Betreut wurde die Mannschaft von Stefan Früh und Sabrina Schröder.
Berlin als sportliches und kulturelles Erlebnis Neben dem sportlichen Höhepunkt erlebten die Schülerinnen auch zahlreiche kulturelle Highlights in der Hauptstadt. Auf dem Programm standen unter anderem ein Besuch des Brandenburger Tors, eine Spreefahrt durch das Regierungsviertel sowie eine Berlin-Bike-Tour entlang der Berliner Mauer, bei der die Geschichte der geteilten Stadt und die Entwicklung von Ost und West im Mittelpunkt standen.
Ein besonderer Höhepunkt war schließlich die feierliche Schlussveranstaltung in der Max-Schmeling-Halle mit der Entzündung des Olympischen Feuers. Und diesmal durfte das NGK nicht nur zuschauen: Zum ersten Mal in der Geschichte der Schule standen die Schülerinnen selbst auf dem Podest.
Entsprechend groß waren die Euphorie und Begeisterung unter den NGK-Mädchen. Die Bronzemedaille von Berlin ist damit nicht nur der bisher größte Erfolg der Leichtathletik des Norbert-Gymnasiums bei „Jugend trainiert für Olympia“, sondern zugleich ein besonderer Meilenstein für die NRW-Sportschule/Eliteschule des Sports und ist ein Ergebnis der engen Kooperation mit der Leichtathletik-Abteilung des TSV Bayer Dormagen wie auch weiteren Leichtathletik-Vereinen im Umfeld der Schule.
7.798 Punkte, Platz 3 und die erste Bundesfinal-Medaille der Schulgeschichte – die Mädchen des Norbert-Gymnasiums haben in Berlin Schulsportgeschichte geschrieben.
Bericht/Fotos: Stefan Früh mit freundl. Unterstützung von: Thomas Nuyen
___________________________________________________________________________________________________________________________
05.09.2026
 Realschule Hackenbroich fertiggestellt: Modernes Vorzeigeprojekt wird zum Schuljahresbeginn übergeben
Die neue Realschule Hackenbroich ist fertiggestellt. Nach rund zwei Jahren Projektlaufzeit kann das moderne Schulgebäude wie geplant zum Beginn des neuen Schuljahres in Betrieb genommen werden. Die offizielle Abnahme ist erfolgt, das Gebäude wurde bereits Anfang Juli vom
Eigenbetrieb Dormagen übernommen. Auch die Ausstattung mit Möbeln und IT-Komponenten steht kurz vor dem Abschluss. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, dass der Schulbetrieb planmäßig am 2. September im neuen Gebäude starten kann.
„Die neue Realschule Hackenbroich ist ein echtes Vorzeigeprojekt für unsere Stadt. Wir haben hier ein modernes, nachhaltiges und zukunftsfähiges Schulgebäude geschaffen und gleichzeitig den Kosten- und Zeitrahmen eingehalten“, sagt Bürgermeister Erik Lierenfeld. „Das ist bei einem Bauprojekt dieser Größenordnung alles andere als selbstverständlich. Mein Dank gilt deshalb allen, die mit großem Einsatz und hoher Professionalität dazu beigetragen haben, dass wir die Schule jetzt pünktlich in Betrieb nehmen können.“
Die Stadt Dormagen investierte rund 45 Millionen Euro in das viergeschossige Schulgebäude, das Platz für bis zu 816 Schülerinnen und Schüler bietet. Realisiert wurde der Neubau gemeinsam mit der ALHO Systembau GmbH als Totalunternehmer. Die Schule entstand in nachhaltiger Holz-Hybrid-Modulbauweise. Insgesamt 219 Raummodule wurden industriell vorgefertigt und vor Ort montiert. Gegenüber einer konventionellen Bauweise konnte die Bauzeit dadurch erheblich verkürzt werden. Störungen des benachbarten Schulbetriebs wurden so erheblich reduziert. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für den reibungslosen Projektverlauf war die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Beteiligten. Eine besondere Rolle kam dabei neben CON Partners als Projektsteuerer vor allem dem Totalunternehmer ALHO zu.
„Unter Federführung des Eigenbetriebs Dormagen haben alle Projektpartner gemeinsam mit vielen Dormagener Fachämtern und der Realschule das Projekt gemeinsam mit großer Fachlichkeit, hoher Verlässlichkeit und einem sehr guten Gespür für die Anforderungen eines solchen Großprojekts begleitet“, betont Dr. Martin Brans, Technischer Beigeordneter. „Gerade bei einem Vorhaben dieser Größenordnung kommt es darauf an, unterschiedliche fachliche Anforderungen zusammenzuführen, Entscheidungen frühzeitig abzustimmen und auch bei auftretenden Herausforderungen den Überblick zu behalten. Das ist bei der Realschule Hackenbroich sehr gut gelungen.“
Auch bei den letzten Arbeiten zeigt sich die effiziente Zusammenarbeit. Sollten die Außenanlagen zunächst erst zum Ende der Herbstferien fertig gestellt werden, sind durch weitere Beschleunigungen nun auch Bepflanzungen sowie Sport- und Aufenthaltsbereiche bereits weitgehend fertiggestellt und für den Schulbetrieb freigegeben worden. Die offizielle Einweihung der neuen Realschule Hackenbroich findet am 1. Oktober statt. Dann soll das neue Schulgebäude auch offiziell gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung, Schule und den am Bau beteiligten Unternehmen eingeweiht werden.
Wer sich einen ersten Eindruck vom neuen Gebäude verschaffen möchte, hat die Möglichkeit, sich auf der Webseite der Stadt Dormagen unter www.dormagen.de/wirtschaft-standort/eigenbetrieb/aktuelle-projekte ein aktuelles Video anzusehen.
Stadtpresse Dormagen
___________________________________________________________________________________________________________________________
06.07.2026
 Dormagen feiert Vielfalt: Fest für Begegnung, Kultur und Gemeinschaft am 25. Juli
Dormagen Die Stadt Dormagen lädt für Samstag, 25. Juli, zum Fest „Dormagen feiert Vielfalt“ ein. Von 14 bis 19 Uhr verwandelt sich die Innenstadt erneut in einen Ort der Begegnung, des Austauschs und des gemeinsamen Feierns. Zahlreiche Vereine, Initiativen, Religionsgemeinschaften und engagierte Gruppen gestalten ein buntes Programm für die ganze Familie.
„Die Veranstaltung steht für ein respektvolles Miteinander und zeigt die kulturelle und gesellschaftliche Vielfalt der Stadt. Wir freuen uns über alle Bürgerinnen und Bürger, die gemeinsam einen abwechslungsreichen und fröhlichen Nachmittag erleben möchten“, sagt Bürgermeister Erik Lierenfeld.
Auf der Bühne erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Kulturprogramm mit Musik und Tanz aus verschiedenen Teilen der Welt. Geplant sind unter anderem Auftritte der Tanzgruppe „Ostbrise“, der Band „Late Season“ sowie des Musikers Kamal Mazloumi. Auch Kinderbeiträge werden das Programm bereichern. Durch den Nachmittag führt Seyfullah Köse als Moderator.
Neben dem Bühnenprogramm laden zahlreiche Informations- und Mitmachstände zum Entdecken ein. Mit dabei sind unter anderem die Caritas mit dem PrEvent-Mobil, die Bahá’í-Gemeinde, die Städtepartnerschaften mit Chipata und Saint-André, die Deutsch-Hispanische Gesellschaft, die Neuapostolische Kirche sowie das Frauencafé. Kinder können sich auf Kinderschminken, Bastelangebote, Henna-Malerei, das Pänzmobil und eine Hüpfburg freuen. Darüber hinaus werden Rikschafahrten über das Veranstaltungsgelände angeboten.
Auch kulinarisch spiegelt das Fest die Vielfalt Dormagens wider. Internationale Spezialitäten, süße Köstlichkeiten aus verschiedenen Ländern sowie weitere Speisen und Getränke laden zum Probieren und Genießen ein.
Stadtpresse Dormagen
___________________________________________________________________________________________________________________________
Seitenanfang
|