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12.07.2021

Coronaschutzverordnung: Land NRW führt Inzidenzstufe 0 ein
Die Landesregierung passt die Coronaschutzverordnung mit Gültigkeit seit Freitag, 9. Juli 2021, an. Angesichts landesweit weiterhin niedriger Inzidenzzahlen und der ebenfalls deutlich abnehmenden Zahl schwerer Krankheitsverläufe, erforderlicher Krankenhauseinweisungen und Intensivbehandlungen wird eine neue „Inzidenzstufe 0“ eingeführt. Diese Stufe gilt in Kreisen und kreisfreien Städten, die seit mindestens fünf Tagen eine 7-Tage-Inzidenz von 10 oder weniger aufweisen, und beinhaltet die Aufhebung eines Großteils der bestehenden Regeln und Maßnahmen zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie. Die Stadt Dormagen sowie das Land NRW liegen zurzeit bei einer Inzidenz von unter 10, weshalb die Regelungen der Inzidenzstufe 0 in Dormagen ab Freitag, 9. Juli 2021, in Kraft treten. Die neuen Landesregelungen gelten nur für die Bereiche, die das Land selbst regeln kann. So bleiben weitergehende bundesrechtliche Vorgaben, insbesondere des Arbeitsschutzes, auch in der neuen Inzidenzstufe 0 bestehen. Die Stufen 1 (7-Tage-Inzidenz über 10 bis 35), 2 (über 35 bis 50) und 3 (über 50) bleiben weiterhin unverändert.
Die Maskenpflicht gilt weiterhin im öffentlichen Personennah- und Personenfernverkehr samt Taxen und Schülerbeförderung, im Einzelhandel sowie in Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen. Betreiber anderer Einrichtungen und Angebote können die Nutzung dieser weiterhin vom Tragen einer Maske abhängig machen. Beschäftigte mit einem besonders nahen Kundenkontakt wie etwa im Bereich körpernaher Dienstleistungen oder in der Gastronomie müssen weiterhin eine Maske tragen oder über einen negativen Testnachweis verfügen.
Eine neue Regelung zum Testen gibt es angesichts der Virusvarianten gerade im Hinblick auf die nun anstehenden Reise- und Urlaubsaktivitäten: Beschäftigte ohne vollständigen Impfschutz oder Genesenen-Nachweis, die nach dem 1. Juli 2021 mindestens fünf Tage aufgrund von Urlaub oder ähnlichen Abwesenheiten nicht gearbeitet haben, müssen nach der Rückkehr am ersten Tag an ihrem Arbeitsplatz ein negatives Testergebnis vorweisen oder vor Ort einen Test durchführen. Krankheit oder Home-Office-Zeiten lösen keine Testpflicht aus.

Weitere wichtige Informationen zum Thema Coronavirus unter www.dormagen.de/coronavirus  und https://www.mags.nrw/coronavirus-regeln-nrw

Die wichtigsten Regelungen der Inzidenzstufe 0 im Überblick:

Kontaktbeschränkungen:
Keine Beschränkungen mehr, Mindestabstände als Empfehlung

Partys oder vergleichbare Feiern:
Unter 50 Teilnehmenden keine Beschränkungen. Bei mehr als 50 Teilnehmenden (einschließlich immunisierter Personen) Testpflicht für nicht immunisierte Personen (nur Bürgertest gültig), dann keine Beschränkungen. Ohne Test müssen Mindestabstände und Maskenpflicht ab 50 Teilnehmenden weiter beachtet werden – auch von immunisierten Personen.

Außerschulische Bildung:
Kontaktdaten erheben, im Übrigen keine Beschränkungen, bei mehr als 500 Personen nur, wenn Landesinzidenz ebenfalls 0-10, sonst gelten die Regelungen aus Inzidenzstufe 1

Kinder- und Jugendarbeit:
Bei Ferienfreizeiten einmalige Testpflicht zu Beginn des Angebots, bei Kinder- und Jugendreisen zu Anfang und Ende des Angebots. Ansonsten keine Einschränkungen mehr.

Kultur:
Bei Veranstaltungen (z.B. Theater, Kino, Konzert) wahlweise Test- oder Maskenpflicht oder Sitzplan nach Schachbrettmuster, keine weiteren Beschränkungen, bei mehr als 500 Personen nur, wenn Landesinzidenz ebenfalls 0-10, sonst gelten die Regelungen aus Inzidenzstufe 1. Ab 5.000 Zuschauerinnen und Zuschauern Test und Hygienekonzept erforderlich. Besuch von Museen usw. ohne Einschränkungen (auch ohne Maske).


Sport:
Sportausübung ohne Beschränkungen. Sportveranstaltungen außen ohne Beschränkungen, innen mit Test oder Sitzplan im Schachbrettmuster und einer max. Auslastung von 33 Prozent der Kapazität. Bei mehr als 500 Personen nur, wenn Landesinzidenz ebenfalls 0-10, sonst gelten die Regelungen aus Inzidenzstufe 1. Ab 5000 Zuschauerinnen/Zuschauern Test und Hygienekonzept erforderlich.

Freizeit:
Keine Beschränkungen, Kontaktnachverfolgung aufgehoben bei max. 500 Teilnehmenden an einer Veranstaltung bzw. max. 2.000 Besuchern einer Einrichtung pro Tag. Keine Beschränkungen, wenn Landesinzidenz ebenfalls 0-10. Dann auch Betrieb von Clubs und Diskotheken innen erlaubt, mit Konzept, Kontaktnachverfolgung und Test.

Gastronomie:
Keine Einschränkungen, solange Abstand oder Abtrennung zwischen Tischen. Keine Kontaktnachverfolgung. Bedienpersonal mit Test (Selbsttest genügt) oder Maske.

Beherbergung und Tourismus:
Kontaktnachverfolgung bleibt bestehen, Testerfordernis nur noch bei Gästen aus Gebieten mit einer Inzidenz über 10.

Messen und Märkte:
Wegfall sämtlicher Beschränkungen, wenn auch Landesinzidenz 0-10, sonst gelten die Regelungen aus Inzidenzstufe 1


Stadtpresse Dormagen

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28.06.2021

Stadt Dormagen bietet Tagesausflüge an den Niederrhein an
Die Stadt Dormagen bietet in den Sommerferien für Kinder und Jugendliche kostenlose Tagesausflüge nach Hinsbeck am Niederrhein an. Das Sport & Erlebnisdorf in Hinsbeck bietet Familien in den Sommerferien einmalige Erlebnisse. Vom Toben im Indoorspielplatz bis zum

Erklimmen des Hinsbecker Aussichtsturmes und der spannenden großen Hinsbeck-Rallye können auch erste Versuche im Niederrheinischen Kletterwald unternommen werden. Ein vollwertiges Mittagessen ist ebenfalls im Programm enthalten.

Die Stadt Dormagen organisiert die Tagestouren an folgenden Terminen: 13. Juli, 20. Juli, 27. Juli, 3. August, 10. August und 17. August 2021. Treffpunkt ist jeweils um 8.30 Uhr am Marktplatz in Dormagen, Abfahrt 8.45 Uhr. Zurück geht es um 17 Uhr. Die Ankunft am Marktplatz in Dormagen ist für ca. 18 Uhr geplant.

Notwendig ist neben sportlicher Kleidung und dem Mitbringen von Proviant ein tagesaktueller Corona-Antigentest, der nicht älter als 48 Stunden alt sein darf. Während der gesamten Fahrzeit ist eine FFP2- oder OP-Maske zu tragen. Kinder können nur in Begleitung einer volljährigen Person zur Beaufsichtigung an der Tagestour teilnehmen. Anmeldungen sind telefonisch bei Michelle Büttgen unter 02133 257 244 möglich.

Stadtpresse Dormagen

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28.06.2021

Kostenlos schwimmen in Sommer- und Herbstferien für Kinder unter 14 Jahren
Dormagen: Vor allem für Kinder und Jugendliche war das zurückliegende Jahr reich an Entbehrungen. Ob Turnen, Fußball oder Schwimmen – fast auf alle Freizeitmöglichkeiten mussten sie zuletzt verzichten. Um Kinder und Jugendliche zumindest ein wenig für die vergangenen Monate zu entschädigen, starten die Stadt Dormagen und der TSV Bayer Dormagen im Rahmen ihrer langjährigen Kooperation eine besondere Aktion in den Sommerferien: Vom 7. Juli bis 13. August haben alle Dormagener Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren die Möglichkeit,


Schwimmmeister Thomas Ettelt, Bürgermeister Erik Lierenfeld und TSV-Geschäftsführer Frank Neuenhausen (v.l.n.r.)

zweimal wöchentlich – immer mittwochs und freitags – kostenlos im Freibad der Römer Therme schwimmen zu gehen. Eine vergleichbare Aktion soll in Zusammenarbeit mit der Stadtbad- und Verkehrsgesellschaft Dormagen (SVGD) in den Herbstferien im Stadtbad Sammy’s stattfinden.

„Uns war es ein großes Anliegen, den Familien und Kindern etwas zurückzugeben und ein kleines Dankeschön auszudrücken“, sagt Bürgermeister Erik Lierenfeld. „Dem TSV Bayer Dormagen als Betreiber der Römer Therme und der SVGD als Betreiber des Stadtbads gilt daher mein Dank für die große Unterstützung. Ich freue mich sehr, dass wir gemeinsam diese beiden tollen Aktionen realisieren können.“

Um das Angebot in den Sommerferien in der Römer Therme nutzen zu können, ist keine vorherige Online-Buchung notwendig, wie Frank Neuenhausen, Geschäftsführer des TSV Bayer Dormagen, erläutert: „Kinder und Jugendliche können sich einfach vor Ort an der Kasse melden. Wichtig ist, dass sie nachweisen können, dass sie in Dormagen wohnen und unter 14 Jahre alt sind.“ Kinder im Alter unter zwölf Jahren erhalten nur mit einer erwachsenen Begleitperson Zutritt zum Freibad. „Schwimmen fördert die sportliche Fitness und ist zugleich vor allem im Sommer im Freibad eine tolle Gelegenheit, abzuschalten und einfach Spaß zu haben. Wir freuen uns, wenn die Kinder und Jugendlichen zu uns kommen und wir ihnen eine kleine Freude bereiten können“, so Neuenhausen. Da es aufgrund der aktuellen Corona-Beschränkungen verringerte Kapazitäten gibt, kann es vor dem Eingang des Freibads zu längeren Wartezeiten kommen.

In den Herbstferien, nach der Freibad-Saison, plant das Stadtbad Sammy’s, Kindern und Jugendlichen freien Eintritt zu gewähren. „Auch wir möchten den Kindern und Jugendlichen gerne etwas zurückgeben“, sagt SVGD-Geschäftsführer Klaus Schmitz.

Stadtpresse Dormagen

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28.06.2021


Jetzt anmelden: VHS bietet Hauptschulabschluss-Lehrgang an
Dormagen:
Die Volkshochschule Dormagen bietet die Möglichkeit an, den Hauptschulabschluss auf dem Zweiten Bildungsweg nachträglich zu erwerben. Voraussetzungen für die Erlangung des staatlich anerkannten Abschlusses sind eine aktive Mitarbeit, die regelmäßige Teilnahme am Unterricht und gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift.

Der Unterricht findet montags bis freitags in der Zeit von 16.45 bis 20.45 Uhr statt. Im Juni 2022 erfolgt die Prüfung. Der Kurs kostet 80 Euro.

Eine Anmeldung für den am 23. August 2021 neu beginnenden Lehrgang ist ab sofort möglich. Da die Nachfrage groß ist und die Plätze in dem Kurs begrenzt sind, sollten Interessenten sich umgehend beraten lassen und ihre Bewerbungsunterlagen einreichen. Nähere Informationen gibt es in der VHS an der Langemarkstraße 1-3, telefonisch unter 02133-257 458 oder auf der Homepage www.vhsdormagen.de  .

Stadtpresse Dormagen

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28.06.2021
Corona-Schutzimpfungen im Chempark gestartet - 3.000 Impfdosen für die erste Woche
Dormagen/Leverkusen/Krefeld-Uerdingen: Bereits seit einigen Monaten war der Chempark-Manager und -Betreiber Currenta mit den ersten Vorbereitungen für einen Impfstart in den Werken beschäftigt. Als dann die politische Entscheidung getroffen wurde, dass auch die Betriebsärztinnen und -Ärzte impfen sollen, konnte die konkrete Umsetzung starten. Am Montag, 7. Juni, wurde der erste Impfstoff geliefert, am Tag drauf starteten die Impfungen an den Standorten Leverkusen und Dormagen. In Krefeld-Uerdingen soll es am Donnerstag losgehen.

Das Ziel: So schnell und so viel wie möglich impfen

Friedrich: „Der Schutz und die Sicherheit stehen in der chemischen Industrie und natürlich auch im Chempark an erster Stelle. „Keine Frage, dass wir in eine


Es geht los: Impfstart an den Chempark-Standorten


Zum Start sind für die drei Standorte 3.000 Dosen von BionTechPfizer geliefert worden

entsprechende Impf-Infrastruktur investieren“, stellt der Chempark-Leiter fest. Die Umsetzung durch Currenta sei dann ein erfolgreicher Kraftakt gewesen. Denn „Für die Unternehmen im Chempark war klar: Auch wenn viele Faktoren wie der genaue Zeitpunkt, die Menge des Impfstoffes und die Anzahl der Personen, die bei uns ein Impfangebot annehmen würden, nicht bekannt waren – wir wollten uns darauf vorbereiten, so schnell und so viel wie möglich zu impfen. Daher haben wir sehr viele Szenarien durchdenken und planen müssen.“

Impfstart zunächst mit 3.000 Impfdosen

Auch wenn man die Kapazität von bis zu 500 Impfungen pro Stunde an den drei Standorten vorbereitet habe, „dass wir diese Geschwindigkeit nicht benötigen würden, war letztlich klar. Impfstoff ist nach wie vor knapp und wird zurecht entsprechend verteilt.“ Der Chempark hat für die erste Woche knapp 3.000 Impfdosen bekommen – rund 120 Dosen pro Impfarzt. Darum geht es auch nicht gleich an allen drei Standorten auf einmal los. „Jetzt hoffen wir, dass auch in den kommenden Wochen möglichst vielen Dosen geliefert werden können, damit wir auch alle bereits gebuchten Termine halten können. Die Impfbereitschaft im Chempark ist sehr hoch!“, so der Chempark-Leiter.

Mit Erfolg: Nach rund vier Wochen stand neben der Impfzentren für eine Kapazität von rund 36.000 Impfungen in drei Wochen auch die digitale Infrastruktur für eine einfache Terminvergabe. Friedrich: „Hier sind insgesamt 55 Unternehmen beteiligt. Die Umsetzung war ein Kraftakt und ich bin der Meinung, wir dürfen durchaus stolz darauf sein, was hier in recht kurzer Zeit geschaffen wurde. Mein Dank gilt allen Beteiligten.“

Zum Start sind für die drei Standorte 3.000 Dosen von BionTech/Pfizer geliefert worden.

Impf-Infrastruktur im Chempark

Die Impfungen in den Niederrheinstandorten sind möglich, da insgesamt 55 Chempark-Unternehmen, darunter zum Beispiel Arlanxeo, Bayer, Covestro, Currenta, INEOS in Köln und LANXESS kooperieren. Planung, Aufbau und Umsetzung übernimmt dabei Chempark-Manager und -Betreiber Currenta. Das Leverkusener Unternehmen kümmert sich im Chempark um die Gesundheitsversorgung und impft bereits seit Jahren tausende Menschen im Rahmen von jährlichen Grippeschutzimpfungen oder Reiseimpfungen.

An den drei Chempark-Standorten stehen insgesamt acht Impfstraßen in drei Impfzentren zur Verfügung – nicht alle davon werden auch im Einsatz sein: Da weniger Impfstoff zur Verfügung stehen wird, als die Impfzentren Kapazitäten haben, soll in Leverkusen, wo auch mit Abstand die meisten Menschen arbeiten, an jedem Werktag in drei oder vier Impfstraßen geimpft werden. In Dormagen soll montags bis mittwochs in zwei und in Krefeld-Uerdingen donnerstags und freitags in einer Impfstraße Impfstoff gegen Covid-19 verimpft werden. Damit die Impfungen reibungslos verlaufen können, und die sonstige ärztliche Versorgung im Chempark gewährleistet ist, hat Currenta rund 20 medizinische Fachangestellte und pharmazeutisch-technische Assistentinnen und Assistenten bzw. Apotheker eingestellt und ebenso viel Sicherheitspersonal engagiert. Pro Standort sind für die Impfungen rund jeweils 20 Personen im Einsatz.

Über die Chempark-Standorte

Im Chempark bilden 70 Unternehmen aus Produktion, Forschung und Dienstleistung Synergien. An den Standorten Leverkusen, Dormagen und Krefeld-Uerdingen findet auf einer Fläche von 11 Quadratkilometern und in rund 500 Betrieben ein Drittel der nordrhein-westfälischen Chemieproduktion statt. Die Unternehmen erhalten vor Ort eine komplette Infrastruktur und bedarfsgerechte Services. Dafür sorgt die Currenta GmbH & Co. OHG, Manager und Betreiber des Chempark.

Der Chempark Leverkusen zählt mit seinen über 32.900 Beschäftigten zu den vielseitigsten Chemiestandorten weltweit. Mehr als 5.000 Chemikalien werden hier auf einer Fläche von 480 Hektar hergestellt. Schwerpunkte liegen dabei auf Nitrier- und Chlorierprodukten, Aromaten, Feinchemikalien und der Siliziumchemie. Im auch überregional bedeutenden Entsorgungs- und Recyclingzentrum des Chempark werden chemisch belastete Sonderabfälle auf höchstem technischem Niveau verwertet.

Im Chempark Dormagen stellen die rund 10.700 Beschäftigten auf einer Fläche von 360 Hektar rund 2.000 verschiedene chemische Produkte her. Der Schwerpunkt liegt hier auf der Entwicklung und Herstellung von Pflanzenschutzmitteln, Polymeren, Kunststoffen und Kautschuken. Im Rhein-Kreis Neuss zählt der Chempark Dormagen zu den größten Arbeitgebern und Ausbildern.

Im Chempark Krefeld-Uerdingen stellen die über 8.100 Beschäftigten rund 2.000 verschiedene chemische Produkte her. Dazu zählen Kunststoffe, Weiß- und Farbpigmente sowie Zwischenprodukte für Pflanzenschutzmittel, Geruchs- und Geschmacksstoffe. Das 260 Hektar große Areal hat sich als führender Polycarbonat- und Polyamid-Standort Westeuropas etabliert. Zudem konzentriert sich im Chempark Krefeld-Uerdingen die weltgrößte Produktion von anorganischen Pigmenten.

Chemparks

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28.06.2021

Bürgerverein hakt nach! – Schwimmkurse für Grundschulkinder müssen wieder stattfinden
Pulheim:
Durch die Corona-Pandemie konnten viele Schwimmkurse nicht stattfinden und der Schwimmunterricht in den Grundschulen musste entfallen. Wie diese Defizite nun aufgefangen werden und schnellstmöglich wieder Schwimmkurse angeboten werden können, dazu hat der Bürgerverein in Pulheim (BVP) eine Anfrage für den BKSF (Ausschuss für Bildung, Kultur, Sport und Freizeit) am 22.06.2021 gestellt.

Nach Ansicht der Fraktion sei es Aufgabe der kommunalen Gemeinschaft Schwimmkurse so schnell wie möglich wieder anzubieten und die Kursanzahl zu steigern, um so den Kindern schnell die Möglichkeit zu geben wieder Schwimmunterricht zu erhalten, Defizite auszugleichen und Schwimmen zu lernen. „Denn fehlt diese Fähigkeit kann jeder Ausflug an einen Badesee schnell zur Gefahr werden“, meint Rats- und Ausschussmitglied im BKSF, Saskia Partsch. „Daher haben wir für den kommenden BKSF eine Anfrage an die Verwaltung gestellt. Wir möchten wissen, wie viele Schülerinnen und Schüler genau von dem pandemiebedingt fehlenden Angebot des Schwimmunterrichts betroffen sind, und ob es verwaltungsseitig ein Konzept gibt, vermehrt Schwimmkurse für Grundschulkinder in den Sommerferien anzubieten. Zudem möchten wir erfahren, welche weiteren Möglichkeiten in Erwägung gezogen werden, um möglichst allen Kindern ein Kursangebot auch über die Ferien hinaus anzubieten. Hat die Verwaltung ggf. schon überlegt den Grundschulen nach den Ferien zusätzliche Zeitfenster für den Schwimmunterricht anzubieten und die Lehrenden evtl. durch Fachpersonal zu unterstützen? Diese Fragen stellen sich für uns und wir hoffen, dass durch die Verwaltung zeitnah Perspektiven aufgezeigt werden, wie die coronabedingten Defizite beim Schwimmunterricht aufgearbeitet werden können“, so Saskia Partsch weiter.

PM Bürgerverein Pulheim (BVP)

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