Zentrale Stromstörung verursacht Hochfackelbetrieb
im Werk bei INEOS in Köln

Bei INEOS in Köln kam es am Samstagabend, 31. Oktober 2020 gegen 21.25 Uhr auf dem Werksgelände zu einer zentralen Stromstörung. Dies führte zum Ausfall mehrerer Anlagen. Dadurch kam es zum weit sichtbaren Hochfackelbetrieb. Laut IneosKöln wird hierbei Gasüberschuss aus den Anlagen gefahrlos verbrannt. Dieser Betriebszustand sei sicherheitstechnisch unbedenklich. Hierüber leitete die IneosKöln eine Erstmeldung gegen 22.08 Uhr an die Pressemedien weiter mit dem Hinweis, dass weitere Meldungen folgen, sobald diese als gesicherte Informationen vorliegen.

Um 22.25 Uhr erfolgte eine Aktualisierung: Die Stromstörung auf dem Werksgelände sei verursacht worden durch den Ausfall eines Transformators. Die Wahrscheinlichkeit, dass es im Zuge dessen wiederholt zu Hochfackelbetrieb und einer damit verbundenen Geräuschentwicklung kommt, könne nicht ausgeschlossen werden.

Um 23.48 Uhr teilte die IneosKöln letztlich mit, dass die Stromstörung inzwischen behoben werden konnte und sich die Anlagen in einem sicheren Zustand befinden. Die Hochfackel sei daher zwar nicht mehr in Betrieb, jedoch könne es noch vereinzelt zu Geräuschwahrnehmungen kommen. Die IneosKöln bittet, die mit dem Ereignis verbundenen Beeinträchtigungen zu entschuldigen. Sie bedaure die durch das Abfackeln entstehende Licht- und Geräuschbelästigung.

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WorringenPur.de/02.11.2020
Text: Heike Matschkowski
Foto: Karsten Schwörbel