Menschen
Et wod och langsam Zick
Klassentreffen Jahrgang 1941-1942 (Schuljahrgang 1948-1956)

Köln-Worringen
Am 16.11.2012 haben sich 22 Schüler des Jahrgangs 1941-1942 der kath. Volksschule von Köln-Worringen nach 31 Jahren unter dem Motto „ Et wod och langsam Zick“im Hotel Matheisen getroffen. Der Grund, warum man 31 Jahre gebraucht hat wieder ein Klassentreffen zu organisieren war der, dass die damalige Adressenliste spurlos verschwunden war. So ergab es sich, dass keiner so recht Lust hatte eine neue Adressenliste zu erstellen. Anfang des Jahres haben sich dann Karl Heinz Dünwald, Günter Hüsch und Günter Nelles hingesetzt und haben damit begonnen, ein Klassentreffen vorzubereiten.

Klassentreffen 2012  von 1948-1956
Hintere Reihe: Lothar Nau. Hans Josef Heinz, Dieter Schmitz, Hermann Schmitz, Günter Hüsch, Herbert Schoenenberg, Kurt Kuhlmann
Mittlere Reihe: Willi Winter, Hans Haffmann, Rudi Pullem, Wolfgang Huthmacher, Michael Axler, Everhard Annas, Günter Nelles
Vordere Reihe: Karl Heinz Dünwald, Theo Schiefer, Günter Wolf, Franz Heinz Wirtz; Willi Figgen, Heinz Dung

Klassenfoto von 1956Zunächst traf man sich um 17.00Uhr im Heimatarchiv Köln-Worringen. Bei einem Glas Kölsch konnte der „Museumsdirektor“, Hans Josef Heinz, seinen Klassenkameraden die Ausstellung „Sport in Worringen“, die man zur Zeit besichtigen kann, präsentieren. Alle Schüler waren beeindruckt von dem, was da zu sehen und zu hören war. Um 19.00Uhr ging es dann zum Hotel Matheisen.

Günter Nelles begrüßte nochmals alle Anwesenden und war hoch-erfreut darüber, dass von 30 Einladungen, die man verschickt hatte, 22 Kameraden anwesend waren. Michael Axler aus Kerpen und Wolfgang Huthmacher aus Dinslaken wurden besonders begrüßt, da man sich fast 50 Jahre nicht mehr gesehen hatte. 2 Kameraden  haben sich wegen Klassentreffen Oktober  2016privaten Angelegenheiten entschuldigt, 2 Kameraden sind leider verstorben. 4 Kameraden haben sich nicht geäußert.

Günter Nelles bedankte bei Karl Heinz Dünwald und Günter Hüsch für die Mitarbeit, um dieses Klassentreffen zu organisieren und hofft, dass sie beim nächsten Treffen wieder dabei sind. Nach einem kurzen Gedenken an die verstorbenen Klassenkameraden und den Lehrern (Harnau, Mikus und Jägers) konnte man dann mit dem beginnen, wozu ein Klassentreffen gemacht wird: Es wurde von alten Zeiten und Geschichten erzählt. Und fast jeder Satz begann mit den Worten: Weißt du noch damals ...? Kannst Du dich noch daran erinnern …? Und all diese Geschichten endeten spät in der Nacht. Auf eins hat man sich aber geeinigt, für das nächste Klassentreffen keine 30 Jahre zu warten!


WorringenPur.de/19.11.2012
Fotos aktualisiert: 07.11.2016
Bericht: Günter Nelles

Redakt. & digit. Bearbeitung:
Matschkowski